Die Notwendigkeit, immer umweltfreundlichere und gleichzeitig immer besser ausgestattete und komfortablere Fahrzeuge herzustellen, treibt die Automobilhersteller schon seit geraumer Zeit dazu, immer ausgeklügeltere und innovativere elektronische Systeme zu entwickeln. Demzufolge entwickelt sich auch die Wartungs-, Kundenservice- und Reparaturbranche ständig weiter und verlangt nach neuen Lösungen.
Um diesen neuen Ansprüchen gerecht zu werden, hat TEXA nun TRIBOX Mobile entwickelt – eine hochmoderne Diagnoseschnittstelle in perfektem Einklang mit den neuesten Reparaturanforderungen.
Eines der Hauptziele bei der Entwicklung von TRIBOX Mobile war die Realisierung einer Diagnoseschnittstelle, mit der sowohl die traditionellen Messungen und elektrischen Tests, wie zum Beispiel unter Anwendung eines Oszilloskops, als auch die seriellen Eigendiagnosevorgänge durchgeführt werden können.
Erreicht wurde dieses Ziel durch die Möglichkeit, in TRIBOX unterschiedliche elektronische Module einzusetzen. Darüber hinaus kann TRIBOX Mobile über die modernsten Wireless-Technologien kommunizieren. Außer der Kurzstrecken-Datenübertragung über Bluetooth, lassen sich die Daten mit TRIBOX Mobile auch über GRPS auf Distanz austauschen, was einzigartig in dieser Kategorie ist und der Ferndiagnose den Weg ebnet.
Das neue Gerät kann an die vielen Anzeigegeräte aus dem Hause TEXA angebunden werden, wie zum Beispiel:
- AXONE PalmTop
- AXONE Pad
- AXONE Direct
- AXONE 3 Mobile
- an einen einfachen werkstatteigenen PC
Die vielseitige Anwendbarkeit von TRIBOX Mobile wird auch durch die Tatsache erweitert, dass das Gerät bereichsübergreifend in der Lage ist, Verbindungen zu den elektronischen Bordsystemen von PKW, Motorrädern, leichten und schweren Nutzfahrzeugen, Wasserfahrzeugen und Jetski aufzubauen. Es ist also das Komplettgerät für die Anforderungen einer modernen Kfz-Werkstatt, ein Produkt mit ausgesprochen hohem technischen Potential, und angesichts seines modularen Aufbaus genau das Richtige für die Ansprüche des Reparaturtechnikers.
Wenn man beschließt, sich ein neues Diagnosegerät für die eigene Werkstatt anzuschaffen, sucht man vor allem nach einer technologisch fortschrittlichen Lösung, die auch langfristig eine sichere Investition garantiert. TRIBOX erfüllt voll und ganz diese Anforderungen.
Wie bereits gesagt, kann das Gerät mit verschiedenen elektronischen Modulen zur Erweiterung der Diagnosekapazität benutzt werden, d. h. für jede spezifische Diagnose-Anforderung steht das entsprechende Modul zur Verfügung. Das bedeutet, dass in nicht allzu ferner Zukunft, wenn beispielsweise Diagnosen an Wasserstofffahrzeugen verlangt werden, es ausreicht, sich das entsprechende Modul anzuschaffen und es ins Gerät einzusetzen, ohne das Gerät selbst austauschen bzw. erneuern zu müssen.
Eine praktische Lösung und eine sichere Investition in die Zukunft – und das bei gleichzeitiger Kosteneinsparung!
Zurzeit stehen folgende Module zur Verfügung:
- Eigendiagnose-Modul T-DIA: Auslesung von Fehlern und Betriebsparametern, Konfigurationen, Einstellungen, Aktivierungen, Rücksetzung von Kontrollleuchten an Bordsystemen und Schlüsselprogrammierung
- Vorgesehene Protokolltypen und Blinkcodes: K-L, ISO09141-2, ISO 14230, SAE J1850 PWM VPM, CAN ISO 11898, ISO 11519-2, SAE J1708
- Elektronischer Umschalter: 8 K-Leitungen, 6 L-Leitungen mit Überspannungsschutz
- Modul Messungen ACQ4 (Multimeter und Oszilloskop): automatische Diagnosefunktionen zur schnellen und präzisen Erkennung von Problemen an Sensoren, Aktoren und Versorgungsleitungen, in Kombination mit dem spezifischen Druckmess-Kit kann der Anwender auch Druckprüfungen an den Kraftstoff- und Turbosystemen eines Fahrzeugs durchführen
- Spannungsmessung in DC bis zu 200 V
- Strommessung DC direkt bis zu 2 A
- Strommessung DC mit Zange Bicor 2 bis zu 400 A
- Strommessung DC mit Zange Bicor 3 bis zu 1200 A
- Oszilloskop bis zu 400 KHz
- Modul BPP: für die Prüfung der Batterie, des Anlassers und der Lichtmaschine
- Spannungsmessung: DC bis zu 42 V
- Modul TNET: erlaubt die Durchführung elektrischer Kontrollen der neuesten Datennetze (wie CAN, VAN, LIN, usw.), indem auf Unterbrechungen, Kurzschlüsse und andere mögliche Anomalien geprüft wird
Basiseinheit zur Aufnahme der Kommunikationsmodule:
- Externe Spannungsversorgung: 8 - 32 V
- Verbrauch bei 12 V: max. 2,0 A
- Verbrauch bei 24 V: max. 1,2 A
- Betriebstemperatur: 0 - 45 °C
- Betriebsfeuchtigkeit: 10 - 80 % ohne Kondensat
- Kommunikationsmodul Bluetooth: Funkfrequenz 2,4 GHz, Funkleistung 10 mW
- Kommunikationsmodul RS 232 / USB: Anschlüsse USB-B, RJ 45
- Kommunikationsmodul GSM: Funkfrequenz 900 / 1800 MHz
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